Wir nehmen dieses fossile Monsterprojekt aus dem letzten Jahrhundert von Hanke nicht hin! ❌
Darum: Donnerstag, 02.04// 09:00 Uhr
Spontankundgebung vor dem Verkehrsministerium, Radetzkystraße 2, 1030 Wien →
Seid dabei! Gemeinsam für die Erhaltung der Lobau und gegen Rückschritte in der Politik!
Es rufen auf Fridays for Future, VIRUS, BI Rettet die Lobau – Natur statt Beton, Lobau bleibt!, Greenpeace, Global 2000 und Viele mehr.
Am Mi 2.4. haben wir die geplante Trasse der Nichtuntertunnelten Hälfte einer Lobau-Autobahn (2.Verwirklichungsabschnitt S1 Süßenbrunn bis Schwechat) mit dem Fahrrad abgefahren und an 2 Stellen Bauvorbereitungsarbeiten festgestellt:
An der Raasdorferstraße (zwischen Groß Enzersdorf und Raasdorf auf der Höhe der Firma Herzer, schon auf Niederösterreichischem Gebiet), an zwei Stellen, links und rechts von der Raasdorfer Straße):







Auch wenn das Bauvorbereitungsarbeiten sind (die großen Brocken der Nicht Untertunnelten Hälfte sind von der Asfinag für 2027 angekündigt worden) ist es alarmierend: Trotzdem das Urteil des Eugh erst für Herbst 2026 zu erwarten ist ordnet Verkehrsminister Hanke jetzt an mit den Arbeiten zu beginnen. Das ist – wie der Europarechtsexperte Univ. Prof. (SFU) Dr. Konrad Lachmayer in seinem Gutachten festgestellt hat – europarechtswidrig! Den österreichischen Steuerzahlenden droht deshalb eine Strafzahlung wegen EU Vertrags Verletzung.
