Die Lobau-Autobahn ist als fossiles Großprojekt seit 30 Jahren umkämpft. Verkehrsplaner und Klimaschützer sprechen sich dagegen aus, doch die Politik will bauen. Die Infowanderung mit Lobau-Expertin Jutta Matysek gibt Überblick über die Ausbaupläne, deren Auswirkungen auf das Naturschutzgebiet und Möglichkeiten des Widerstands. Bei jedem Wetter. Verpflegung mitnehmen!
Findet bei jedem Wetter statt. Verpflegung mitnehmen! Gewandert wird auf erlaubten Wegen.Wir machen darauf aufmerksam, dass Hunde freilaufenlassen im Nationalpark verboten ist.
Auch das andere Program des Int. Festivals für urbane Erkundungen von 13.- 18.Okt ist sehr empfehlenswert: https://urbanize.at/programm/
Infoabend zur drohenden Lobau-Autobahn, Vortrag & Diskussion mit Jutta Matysek. Mit vielen Grafiken und Bildern wird gezeigt wie sich diese Lobau-Autobahn S1 Süßenbrunn – Schwechat und ihre Metastasen, eine S1 Spange und eine S8 Marchfeldschnellstraße auswirken würden auf: Boden, Klima, Verkehrssituation, Kosten, Sicherheit, Lärm, Nationalpark Donau-Auen und dessen gefährdeter Arten, Erholungsgebiete, Grundwasser und was es für bessere Lösungen gibt. Der aktuelle Stand der Rechtsverfahren wird ebenso zur Sprache kommen wie die bisherige und geplanten Widerstandsaktionen und wie mensch sich – im Rahmen der eigenen Möglichkeiten – beteiligen kann.
Freitag, den 11. September 2026 um 19:00 im Metalab, Rathausstraße 6, 1010 Wien
Eintritt frei!
Jutta Matysek ist Sprecherin der BI Rettet die Lobau – Natur statt Beton und seit 2003 gegen die geplanten Autobahnprojekte im Nordosten Österreichs aktiv.
„Metaday“:Einmal im Monat lädt das Metalab Vortragende aus aller Welt ein, um von ihren Projekten und Ideen zu erzählen. Anschließend gibt es sowie ein gemütliches Ambiente für Diskussion und Austausch.
Als überparteilicher Verein freuen wir uns wenn wir eingeladen werden Vorträge und Diskussionsinput gegen die drohenden Autobahnen zu halten. Dieses Mal lädt die KPÖ Donaustadt:
Vortrag und Diskussion mit Jutta Matysek vom Verein „Rettet die Lobau – Natur statt Beton“
Wann? 29. Juli, 19 Uhr
Wo? Wurmbrandgasse 17, 1220 Wien
Die geplante Lobau – Autobahn und alle damit verbundenen Hochleistungsstraßenprojekte sind Themen, welche die Bevölkerung der Donaustadt (und darüber hinaus) schon längere Zeit beschäftigen und schon in den vergangenen Jahren breiten Widerstand hervorgerufen hat. Für uns ist klar, dass solche Hochleistungsstraßenprojekte klar abzulehnen sind, da sie nicht nur ökologisch und verkehrstechnisch schädlich bzw. kontraproduktiv sind, sondern vor allem auch, da sie in Zeiten des allgemeinen Sparkurses absolut unsozial sind.
Denn während es zu historischen Einsparungen in beinahe allen Bereichen kommt und für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs kein Geld bereitgestellt wird, sollen für eine Lobau-Autobahn über 2,7 Milliarden Euro ausgegeben werden (laut Verkehrsminister Hanke. Der VCÖ rechnet mit Kosten von mind. 5 Mrd!) Und das für ein Projekt, welches seinen angegebenen Zweck, nämlich eine Verkehrsentlastung für die Donaustadt zu bringen, sogar laut den eignen Studien der Projektbetreiber nicht erfüllen wird!
Daher möchten wir uns bei unserem nächsten Bezirksabend der KPÖ Donaustadt genauer mit dieser Frage befassen.
Wir freuen uns daher ganz besonders Jutta Matysek, Obfrau vom Verein „Rettet die Lobau – Natur statt Beton“ und engagierte Aktivistin in der „Lobau bleibt“ Bewegung, begrüßen zu dürfen. Sie wird über aktuelle Entwicklungen rund um den Lobautunnel & Co bzw. Widerstand dagegen berichten. Gemeinsam möchten wir auch diskutieren wie man sich aktiv gegen diese Großprojekt engagieren kann und welche sowohl sozialen als auch ökologischen Maßnahmen stattdessen vernünftig wären.“
Gelbe Nadelbuttons mit dem Frosch, der die Autobahn zerreißt und der Aufschrift Rettet die Lobau könnt ihr bei uns via Kontaktformular bestellen.
Wenn ihr Zeit und Lust habt unsere Flugblätter zu verteilen oder sie bei euch auflegen könnt (in eurer Praxis, Geschäft, Cafe, usw) dann meldet euch bitte bei uns und sagt wieviel ihr haben könnt und wir schicken euch welche zu.
Ab Mitte Juli ist das Froschleiberl wieder in allen Größen bei uns zu bestellen: Unser beliebtes schwarzes T-shirt mit dem grünen Frosch, der die Autobahn zerreißt und Platz schafft für klimafreundliche Mobilität!
Unser Froschleiberl hat kurze Ärmeln und kann natürlich auch – wie hier – über ein langärmeliges Shirt getragen werden.
Im aktuellen Design hat der Frosch einen Sprung nach vorne gemacht Richtung umweltfreundlicher Zukunft. Im Mittelpunkt weiterhin der sympathisch-universelle Spruch „Hier kommt keine Autobahn“ mit dem das Tshirt gegen alle geplanten Autobahnen tragbar ist
Sie sind nicht nur sehr angenehm zu tragen, sondern haben sich auch als gute Möglichkeit gezeigt mit Interessierten in Gespräch zu kommen…hehehe Hier die Ansicht von vorne:
Wir können Euch in unisex Format die Größen XS, S, M, L, XL, XXL und XXXL anbieten, Als coole Möglichkeit auch bei kaltem Wetter seine Meinung via Shirt in die Öffentlichkeit zu tragen hat sich erwiesen eine große Größe zu nehmen und es z.B.: über dem Pullover, als oberste Schicht zu tragen.
Hier das Leiberl von hinten mit dem Logo der BI Rettet die Lobau:
Die Leibern kosten im Einkauf 16 Euro. Die Leiberln wurden uns von einem großzügigen Unterstützer finanziert, dass heißt, was ihr uns dafür gebt können wir zu 100% in den Kampf gegen die geplanten Autobahnen und für eine zukunftsfähige Mobilität stecken!!! Wir sind mitten in zahlreichen Rechtsverfahren, müssen Gutachten und Anwaltskosten finazieren, Infomaterial drucken, wollen Protestcamps und -Aktionen fortführen können und und und ..wir brauchen wirklich genau jetzt einfach Geld um die drohenden Autobahnen zu verhindern.
Wer eine größere Größe nimmt hat auch die Möglichkeit das Froschleiberl auch bei kaltem Wetter über Pullover/Jacke anzuziehen.
Der Aufdruck auf den Tshirts ist Siebdruck auf hochwertiger Biobaumwolle von der österreichischen Firma Guter Stoff. Sie verkauft ausschließlich zertifiziert bio, fair & vegan hergestellte Basics wie T-Shirts, Hoodies und Stofftaschen usw. und bedrucken diese auch.
Wenn ihr auch Leiberln haben wollt, dann schreibt uns gerne, an welche Adresse, wieviele, in welcher Größe, ihr geschickt haben wollt und spendet bitte was euch möglich ist an:
Wir bitten genug zu spenden, dass auch das Porto gedeckt ist. Vielen Dank!
Unabhängig von unseren Tshirts die ihr auf Spendenbasis bei uns direkt mit dem Kontaktformular bestellen könnt gibt es noch folgende Neuigkeit:
Wenn ihr unsere Motive lieber auf etwas Anderem gedruckt haben wollt, gibt es die Möglichkeit euch direkt an Guter Stoff zu wenden. Die Firma hat von uns die Erlaubnis euch unsere Motive mit Digitaltransferdruck auf jedes beliebiege Produkt aus ihrem reichhaltigen Sortiment zu drucken. Die Druckfarben sind Ec.o-Passport zertifiziert. Sie können deshalb auch auf Kinderkleidung angewendet werden. Wenn ihr also den Frosch und den Schriftzug zb auf einen Babybody haben wollt oder auf ein Tanktop oder auf einen Pullover oder/und eine besonders Größe oder eine andere Untergrundfarbe als Schwarz braucht, klickt euch durch im Onlineshop von Guter Stoff. Oder fahrt direkt ins Geschäft, da könnt ihr die Sachen vorher auch angreifen & anprobieren. Wieviel das jeweilige gewünschete Teil mit dem Motiv bedruckt euch dann kosten wird und wielang die Herstellung dauert müsst ihr direkt bei Guter Stoff erfragen, (das variiert natürlich je nachdem worauf gedruckt wird), und auch dort bestellen und bezahlen (die normalen Preise von Guter Stoff). In diesem Fall verdient Rettet die Lobau Nichts dabei, aber wir freuen uns, dass unser Motiv mehr getragen wird und damit öfter in der Öffentlichkeit sichtbar wird.
Lobaubleibt Fensterbanner – bringt Sichtbarkeit im öffentlichen Raum!
Das Lobaubleibt! Fensterbanner kann auf der Lobaubleibt Homepage kostenlos bestellt werden. ..es läßt sich auch als Cape oder Fahne bei Demos einsetzen 🙂
Und hier könnt ihr euch auch ein lustiges Kinderzine (Faltbüchlein) ausdrucken zum Vorlesen und Anmalen 🙂
Heute wenden wir uns mit einem dringenden Spendenaufruf an euch:
Der rechtliche Kampf gegen eine Lobau-Autobahn geht weiter! Bitte helft mit die dafür notwendigen Rechtsgutachten zu finanzieren! (Für das letzte Gutachten ist uns eine 6 000 Euro Rechnung ins Haus geflattert, und das war es 100% wert)
Auch kleine Beträge helfen, bitte spendet an
Empfänger:
Rettet die Lobau – Natur statt Beton
IBAN: AT74 6000 0000 9216 8510
Vielen Dank!
Im Bild der Groß Enzersdorfer Arm, Lobau, Nationalpark Donau-Auen. 16m unter dem Grund es Gewässers wären schon die Tunnel. Das muss verhindert werden!
Wir freuen uns zu dieser Infowanderung mit Greenpeace bei der alle Interessierte mitgehen können einzuladen! Bei diesem gemütlichen Spaziergang durch die Lobau, wird Jutta Matysek, die Obfrau der BI Rettet die Lobau über die Lobau und ihre Bedrohung u.a. durch die geplante Autobahn erzählen wird.
Treffpunkt ist 9 Uhr bei der 26A Station Essling Stadtgrenze. Reine Gehzeit wäre 1,5 Stunden, da wir aber oft stehen bleiben werden um uns die Details direkt vor Ort anzusehen und auch Jause (die sich jeder selbst mitbringt) essen unterwegs wird das Ganze ca. 3 Stunden dauern.
Endpunkt ist bei der Bus Station Lobgrundstrasse an der Raffineriestraße (von dort aus kan man gut zur U2 Station Donaustadtbrücke fahren oder zur U1 Kaisermühlen). Wir gehen nur auf erlaubten Wegen. Bitte feste Schuhe anziehen und eine Jause und etwas zu Trinken mitnehmen. Je nach Witterung ist Regenschutz oder Sonnenschutz empfohlen. Wer sich während der Erklärungen gerne hinsetzen will und nicht direkt am Boden sitzen will, kann sich was zum Draufsetzen mitnehmen. Wir machen darauf aufmerksam dass Hunde frei laufen lassen ist im Nationalpark nicht erlaubt ist.
Jutta wird Pläne und Infografiken zum Herzeigen mitbringen.
Wenn Sie/du auch für deinen Freundeskreis, deine Stillgruppe, deinen Bekanntenkreis ect. so eine kostenlose Infowanderung haben möchtest – gerne! Bitte um Kontaktaufnahme via Kontaktformular wir freuen uns!
Jutta Matysek, Sprecherin der BürgerInitiative Rettet die Lobau – Natur statt Beton, seit 2003 in dieser Sache aktiv, hält einen Vortrag mit vielen Bildern und Grafiken zu Hintergründen und der aktuellen Situation. Bitte hinkommen und weiterverbreiten!
Ort: Universität für Bodenkultur, Franz Schwackhöfer-Haus Erdgeschoß Seminarraum 06.Peter Jordan Straße 82, 1190 Wien
Spannende Veranstaltung von den Grünen Groß-Enzersdorf und den Klimaseniorinnen Österreich organisiert:
Der Verkehrsexperte DI Dr. Harald Frey spricht über den „Irrweg Autobahnen“ und zeigt auf, wie sich Mobilität menschengerechter gestalten lässt. Dabei geht es unter anderem um:
· Wie sehen lebenswerte und umweltfreundliche Alternativen aus?
· Wie stellen wir eine nachhaltige und sozialverträgliche Mobilität für alle sicher?
· Wie lässt sich die Verkehrswende gegen eine festgefahrene, autozentrierte Politik durchsetzen?
Ort und Zeit: Mittwoch, 27. Mai, 19 Uhr, Stadtsaal Groß-Enzersdorf Anmeldung nicht erforderlich!
PS: Bitte teilt diese Information in euren Communitys und auf euren Social-Media-Kanälen.
Presseaussendung von Greenpeace vom 21.04.2026, OTS0002
Straßenbau soll auf Sanierung beschränkt werden – Gewinne der ASFINAG sollen Öffi-Ausbau querfinanzieren
Wien (OTS) –
Angesichts der Ankündigung des A9-Ausbaus und der zeitgleich begonnenen Vorarbeiten für den Lobautunnel fordert Greenpeace zusammen mit Verkehrswissenschaftler und Ex-ASFINAG-Aufsichtsrat Harald Frey und Umweltökonomin Sigrid Stagl einen Ausbaustopp für das österreichische Schnellstraßennetz. Über zwei Milliarden Euro will die ASFINAG bis 2030 für den Neubau von Schnellstraßen ausgeben. Ein großer Teil davon fließt in den ersten Abschnitt der Lobau-Autobahn. Greenpeace und die Wissenschaftler:innen kritisieren diese Pläne als Irrweg. Sie fordern Verkehrsminister Hanke auf, das Bauprogramm der ASFINAG auf das Sanieren des bestehenden Straßennetzes zu beschränken. Statt mehr Straßen zu finanzieren, sollen die Gewinne der staatlichen ASFINAG genutzt werden, um Österreichs Verkehrssystem krisensicher und unabhängig von Öl aus Autokratien zu machen.
Marc Dengler, Klima- und Energieexperte bei Greenpeace in Österreich: „Eines ist klar: Mehr Straßen führen immer zu mehr Verkehr. Angesichts explodierender Spritpreise sehen wir gerade jetzt die fatalen Folgen einer kurzsichtigen Politik, die lieber Straßen baut als den öffentlichen Verkehr zu fördern. Minister Hanke muss Mobilität krisenfest gestalten und das jetzige Bauprogramm der ASFINAG entsprechend korrigieren. Viel sinnvoller als immer neue Autobahnen zu bauen ist es, die Gewinne der ASFINAG für den Ausbau von leistbaren und klimafreundlichen Öffis zu nutzen.”
Harald Frey, Verkehrswissenschaftler an der TU Wien und ehemaliger ASFINAG-Aufsichtsrat: „Wir brauchen eine zielgerichtete Systemfinanzierung im Verkehr, anstelle der derzeitigen kontraproduktiven Sektorfinanzierung. Einnahmen aus dem hochrangigen Straßennetz sollten schrittweise auch für andere, krisensichere, leistbare und klimafreundliche Mobilitätsangebote als Finanzierungsquelle zur Verfügung stehen. Die gewünschte Verlagerung von der Straße auf die Schiene muss sich auch in den zukünftigen Finanzierungsstrukturen abbilden. Es ist kein Naturgesetz, dass immer neue Autobahnen gebaut werden.“
Sigrid Stagl, Professorin für Umweltökonomie an der Wirtschaftsuniversität Wien: „Der weitere Ausbau von Autobahnen und Schnellstraßen verursacht enorme externe Kosten – von Klimaschäden über Gesundheitsbelastungen bis hin zu steigender Importabhängigkeit von fossilen Energieträgern. Diese Kosten werden nicht von den Verursachern getragen, sondern von der Gesellschaft insgesamt. Gerade in Zeiten eines angespannten Staatshaushalts und drohender Strafzahlungen wegen verfehlter Klimaziele ist es ökonomisch wie politisch unverantwortlich, weiterhin Milliarden in neue Autobahnen und Schnellstraßen zu investieren. Stattdessen sollten öffentliche Mittel gezielt in zukunftsfähige Mobilität fließen: in den Ausbau und die Leistbarkeit öffentlicher Verkehrssysteme sowie in eine Infrastruktur, die Resilienz, Klimaschutz und soziale Teilhabe stärkt.”
Als finanziell und politisch unabhängige, ausschließlich am Gemeinwohl orientierte Organisation setzt sich Greenpeace konsequent für den Schutz der Natur und des Klimas ein – ohne Rücksicht auf umweltschädliche Wirtschaftsinteressen. Diese Freiheit ermöglicht es uns, mutig gegen die Umweltzerstörung aufzutreten.
Wir freuen uns zu dieser Infowanderung mit Greenpeace bei der alle Interessierte mitgehen können einzuladen! Bei diesem gemütlichen Spaziergang durch die Lobau, wird Jutta Matysek, die Obfrau der BI Rettet die Lobau über die Lobau und ihre Bedrohung u.a. durch die geplante Autobahn erzählen wird.
Treffpunkt ist 11 Uhr bei der 26A Station Essling Stadtgrenze. Reine Gehzeit wäre 1 Stunde, da wir aber oft stehen bleiben werden um uns die Details direkt vor Ort anzusehen und auch Jause (die sich jeder selbst mitbringt) essen unterwegs wird das Ganze ca. 3 Stunden dauern.
Endpunkt ist bei der Bus Station Lobgrundstrasse an der Raffineriestraße (von dort aus kan man gut zur U2 Station Donaustadtbrücke fahren oder zur U1 Kaisermühlen). Wir gehen nur auf erlaubten Wegen. Bitte feste Schuhe anziehen und eine Jause und etwas zu Trinken mitnehmen. Je nach Witterung ist Regenschutz oder Sonnenschutz empfohlen. Wer sich während der Erklärungen gerne hinsetzen will und nicht direkt am Boden sitzen will, kann sich was zum Draufsetzen mitnehmen. Wir machen darauf aufmerksam dass Hunde frei laufen lassen ist im Nationalpark nicht erlaubt ist.
Jutta wird Pläne und Infografiken zum Herzeigen mitbringen.
Diesmal auf Wunsch von Greenpeace. Wenn Sie/du auch für deinen Freundeskreis, deine Stillgruppe, deinen Bekanntenkreis ect. so eine kostenlose Infowanderung haben möchtest – gerne! Bitte um Kontaktaufnahme via Kontaktformular wir freuen uns!