Schlagwort: Wasser in die Lobau

Heute genauso wie 1984: Nein zu einem Kraftwerk Hainburg!

Weil wir einen umfassenden Schutz der Lobau erreichen wollen, kämpfen wir natürlich nicht nur gegen drohende Autobahnen, sondern auch für mehr Wasser in die Au. Ausreichender Wasserzufluß ist lebenswichtig für eine Au und eine Überlebensfrage für alle geschützten Tiere und Pflanzen die auf sie angewiesen sind!

Da bei jeder Aktivität zu diesem Thema, die wir machen immer irgendwelche Kommentare auftauchen, die ein Donaukraftwerk Hainburg fordern, sehen wir uns gezwungen diesem Ansinnen entschieden zu widersprechen:

Den meisten dieser Kommentare liegt die naive Vorstellung zugrunde, dass, wenn man eine Staumauer in einen Fluß baut, der Wasserspiegel steigt und die Auen entlang des Flusses mehr Wasser bekommen und man dabei gleichzeitig preiswerten Strom erzeugen und eine Eintiefung der Flußsole verhindern kann. Quasi eine eierlegende Wollmilchsau.

Nur: Das funktioniert so nicht.

Der Fluß würde sich seitlich an der Staumauer vorbei ein neues Bett graben. Um das zu verhindern war beim Kraftwerk Hainburg vorgesehen den Stauraum links und rechts des Flusses bis hinunter zur Grundwasserstauer Schicht abzudichten. (um zu verhindern, dass sich der Fluß unten durchgraben kann) Das hätte den natürlichen Wasseraustausch zwischen Fluß seiner angrenzenden Au (das sog. „Atmen der Au“) sowohl unterirdisch – via Grundwasser – als auch oberirdisch – via vernetzen Gewässern – unterbunden. Also nicht zu mehr Wasser in die Au geführt, sondern viel weniger. Weniger und schlechteres Wasser, denn hinzukommt, dass aufgestautes Wasser in der Regel eine schlechtere Wasserqualität aufweist als Fließendes. Was für eine potentielle Nutzung als Trinkwasser aus Uferfiltrat ein großes Problem darstellen würde.

Es war sogar geplant beim Bau des Kraftwerks Hainburg für die Donau ein neues Bett zu graben und diese aus ihrem alten Bett auszuleiten. Inklusive massiver Auwaldzerstörung versteht sich.

Die Donau hat (bis zur Marcheinmündung, wo sie dann ein langsamer Tieflandfluß wird) eine Geschwindigkeit und einen Geschiebetransport wie ein Gebirgsfluß.
Bei jedem Aufstauen verlangsamt sich der Fluß und ein Teil des Geschiebes bleibt in Stauraum liegen. Z.B. Donaukraftwerk Freudenau: Damit der Stauraum von der Donau nicht „vollgeräumt“ wird, muss er laufend von den Kraftwerksbetreibern freigebaggert werden und das Material hinter der Staumauer dem Fluß wieder hinzugefügt werden. Das ist auch deshalb wichtig, weil der Fluß hinter der Staumauer besonders schnell ist und sich sonst in die Flußsole mehr und mehr eingraben würde. Eine Eintiefung der Donau wäre schlecht für die Au, weil die Au das (Grund-)Wasser immer weniger erreichen würden können. Diese laufend notwendigen Arbeiten machen den aus dem Kraftwerk Freudenau gewonnenen Strom ziemlich teuer. Bei einem Kraftwerksbau in Hainburg hätte man das gleiche Problem.

Die Planung des Kraftwerks Hainburg sah sogar vor die Flußsole hinter der Staumauer künstlich tiefer zu baggern um 15m Fallhöhe zusammen zu bekommen.

Wer glaubt, dass das Kraftwerk Hainburg die ständig steigende Stromnachfrage bis heute hätte abdecken könnte irrt: Hainburg hätte gerade mal 3 Jahre abdecken können also vergleichsweise sehr gering.

Die Donau in Österreich ist bereits eine dichte Aneinanderreihung von Kraftwerksstauräumen. Freie Fließstrecken gibt es nur mehr zwei: In der Wachau (Strudengau) und die Strecke zwischen Wien und der Staatsgrenze (Nationalpark Donau-Auen).
Hat die Donau zuviel oder zuwenig Wasser, Hochwasser bzw. Niedrigwasser, ist Stromproduktion nur eingeschränkt möglich. Im Extremfall gar nicht mehr. Das trifft dann natürlich alle Kraftwerke an der Donau. Jedes neu hinzukommende hätte das gleiche Problem. Und die ausfallenden Stromproduktionskapazitäten müssten dann von allen gleichzeitig irgendwie ersetzt werden.


2026: Die ausbleibenden Niederschläge haben bewirkt, dass die Donau viel weniger Wasser führt wie üblich. Das Kraftwerk Freudenau hat deshalb 30% weniger Strom produziert. Verbund Sprecher Florian Seidl: Die Wasserkraftwerke könne man nicht so umbauen, dass sie auch bei Niedrigwasser gleich viel Strom erzeugen. Die Stromerzeugung müsse auf erneuerbare Beine gestellt werden – es brauche einen Ausbau von Wind- und Sonnenstrom. Generell sind Extremwetterereignisse ein Problem für die Wasserkraftwerke. Beim Hochwasser im September 2024 musste die Stromerzeugung im Kraftwerk Freudenau eingestellt werden. (aus: https://wien.orf.at/stories/3364909/)

1984 hat ein breites Zivilgesellschaftliches Bündnis aus NGOs und AktivistInnen unterschiedlicher politischer Coleurs auf verschiedenste Art und Weise gegen einen Kraftwerksbau kampagnisiert und protestiert. Schließlich wurde die bedrohte Au in Hainburg und Stopfenreuth wochenlang trotz eisiger Temperaturen besetzt um die Rodungen für einen Baubeginn zu verhindern. Nach einem brutalen Polizeieinsatz und einer Großdemonstration in Wien zog Kanzler Sinowatz die Notbremse und verkündete Baustopp & Nachdenkpause. Im März 1985 wurde das Konrad Lorenz Volksbegehren gegen Kraftwerksbau und für einen Nationalpark Donau-Auen von 353.906 Wahlberechtigten unterzeichnet. Sehr wichtig für die Verhinderung des Kraftwerks Hainburg und die Rettung der Au war der juristische Kampf: Bauern aus der Umgebung zogen gegen den Wasserrechtsbescheid vor Gericht und bekamen Recht. Der Wasserrechtsbescheid wurde aufgehoben. Keine Genehmigung für einen Kraftwerksbau – das gilt natürlich bis heute.

Die Verhinderung des Kraftwerkbaus hat es erst ermöglicht, dass es 1996 dann endlich den Nationalpark Donau-Auen gab. (Eigentlich hätte es ein Nationalpark Donau-March-Thaya Auen werden sollen, aber auf diese Vervollkommnung warten wir leider bis heute).

Allen die heute wieder nach einem Kraftwerk Hainburg schreien muss klar sein, dass ein solches mit einem Nationalpark unvereinbar ist! Und: Wenn der Nationalpark Status aberkannt wäre, muss man davon ausgehen, dass verschiedenste Begehrlichkeiten aufpoppen würden und der Au die schrittweise Zerstörung droht.

Anmerkung: Die Weltnaturschutzunion (IUCN), die internationale Organisation die den Nationalparkstatus vergibt, hat sich wegen der geplanten Lobau-Autobahn besorgt gezeigt und fürchtet erhebliche negative Auswirkungen auf den Nationalpark.


Unter https://de.cba.media/698184 und https://de.cba.media/700227
findet sich eine Zeitzeugenerzählung zur Hainburg Besetzung mit Manfred Rosenberger.

Lobaubleibt Aktion für mehr Wasser in die Lobau

Am 27.8.2026 haben Lobaubleibt Aktivist*innen eine symbolischen Kübelkette am Staudigl-Balkendamm gemacht um mehr Wasserzuleitung in die Unteren Lobau zu fordern.

Die Lobau hat viel zu wenig Wasser! Das ist aber nicht nur durch die Klimaerhitzung und die wie überall in Österreich dramatisch gesunkenen Grundwasserstände bedingt. Das liegt hier vor allem an der Donauregulierung und einer historisch gewachsenen, überbordenden Menge an Hochwasserdämmen. Dadurch kann das Hochwasser der Donau nur beim Schönauer Schlitz gegen die Strömungsrichtung der Donau in die Lobau einfließen und veraltete Schleußenordnungen verhindern, dass es dort länger gehalten wird.

Die Stadt Wien hat es in der Hand mehr Wasser über die oberirdische Dotierung (künstlicher Zufluß von Donau Wasser aus der Neuen Donau das via Hebergraben, Mühlwasser und Groß Enzersdorfer Arm in die Untere Lobau rinnt) zufließen zu lassen. Die Stadt Wien läßt hier allerdings so wenig Wasser hinein, dass beim Staudigl Damm Nichts mehr weiterfließt.

Der Staudigl-Damm trennt die Obere von der Unteren Lobau. Lächerliche Bretter, die aber bei dem schwachen Wasserzufluß den die Stadt Wien überhaupt zulässt bewirken, dass seit Jahren viel zu wenig Wasser in die Untere Lobau weiterfließen kann.

Mit fatalen Folgen für die Auenökologie für die das Wasser eine Überlebensfrage ist.

Kein Wunder, dass die Gewässerflächen mit jedem Jahr weniger werden. Mit tötlichen Folgen für geschützte Tiere und Pflanzen die darauf angewiesen sind!

Die Stadt Wien begründet ihre Blockadehaltung damit, dass Trinkwasser aus der Lobau gewonnen wird. Sie behauptet nicht mehr Wasser in die Lobau lassen zu können um den Eintrag von Keimen zu verhindern.

Dazu sollte man wissen, dass Trinkwasser aus der Lobau nur in Ausnahmefällen verwendet wird, wenn die Hochquellwasserleitungen in Wartung sind und wenn es im Hochsommer wirklich zuwenig Wasser im Netz gibt.
Wenn Hochwasser ist wird auch kein Trinkwasser aus der Lobau gewonnen.
Hinzu kommt, dass in Zukunft bei den steigenden Hygeniestandards die Stadt Wien das Lobau Wasser sowieso aufbereiten wird müssen. Dafür war auch schon vor Jahren eine Wasseraufbereitungsanlage Kleehäufel geplant worden, wurde aber nicht umgesetzt.
Mehr Dotation bedeutet auch, dass mehr Wasser gewonnen werden könnte.

Die Misere ist seit Jahren bekannt und wird immer gravierender. Um darauf aufmerksam zu machen haben zahlreiche Umweltschützer*innen eine symbolische Eimerkette gebildet:

Presseaussendung von Lobaubleibt

Unser Klimaminister ist zum Kübeln“ – Bürger:innen protestieren mit symbolischer Kübelkette gegen das Austrocknen der Unteren Lobau

Während die Stadt Wien die Untere Lobau faktisch verlanden lässt, greifen Bürger:innen zu aktivistischen Mitteln: Am 27. August um 10:00 Uhr versammeln sich Aktivist:innen der Bewegung Lobau bleibt, Esslinger für die Lobau, Global 2000, Fridays for Future, Radeln for Future, Parents for Future, dem Fischereiverein LOBAU sowie Wissenschaftler:innen, Naturschützer:innen und engagierte Bürger:innen am Staudigl-Damm, um eine symbolische Kübelkette zu bilden.

Ein Damm als Symbol für politische Blockade: Zentrum des Protests ist der Staudigl-Damm an der Grenze zwischen Wien und Niederösterreich. Die Aufgabe dieser Holzbalken-Sperre ist es, zu verhindern, dass lebensnotwendiges Wasser aus der oberen in die austrocknende Untere Lobau fließt.
Die Stadt Wien begründet diese Sperrung mit dem Schutz der Wiener Grundwassser-Brunnen vor hygienischer Beeinträchtigung. Fachleute, Wissenschaftler:innen sowie Die Grünen Wien bezeichnen dies jedoch als Vorwand.

Die Absurdität eines politischen Versäumnisses sichtbar machen: Ziel der Aktion ist es, ein politisches Versagen aufzuzeigen: In einem hochmodernen Staat muss Wasser händisch geschöpft werden, weil eine bereits genehmigte, zentrale Aufbereitungsanlage für alle Wiener Grundwasserwerke am „Kleehäufel“ vor 20 Jahren wieder abgesagt wurde. Wäre das nicht geschehen, gäbe es heute keine Probleme, die Untere Lobau mit Wasser zu speisen. Das Grundwasser-werk Lobau wäre mit einer mehrstufigen Aufbereitungs-anlage gegen alle Beeinträchtigungen gut gewappnet.

Es ist ein Symbol für ein technokratisches Denken“, so Stefan Holly, Presssprecher von „Lobau bleibt“. „Die Stadt priorisiert eine starre Sicherheitslogik über das Überleben eines einzigartigen Naturjuwels, obwohl es mit der Anlage am Kleehäufel eine technisch machbare Lösung gäbe, um beides zu sichern: sauberes Trinkwasser und eine lebendige Au.“

Ökologischer Notstand vor EU-Deadline: Die Aktion erfolgt zu einem kritischen Zeitpunkt. Der Brand in der Lobau am 4. August hat eindringlich gezeigt, wie verwundbar ein ausgetrocknetes Gebiet ist. Bis zum 1. September müssen Regierungen ihre Renaturierungsvorhaben an die EU melden. Während in anderen Regionen, wie etwa in der Petroneller Au bewiesen wurde, dass eine gezielte Bewässerung Auenlandschaften retten kann, fehlt die Lobau im Wiener Katalog der Prioritäten. Die Kübelkette soll verdeutlichen: Wer heute nicht handelt, macht die Zerstörung dieses Ökosystems irreversibel.“


Die Stadt Wien reagiert – wie schon seit Jahren – mit Verweis auf eine Expert*innen Gruppe die sie beauftragt hat Etwas auszuarbeiten. Diesmal ein Grundwasserströmungsmodell für die Untere Lobau. Man darf gespannt sein.

Wir kämpfen auf jeden Fall weiter für mehr Wasser in die Lobau!

„Mein Bezirk“ Medienbericht zum Nachlesen

Copyright der Fotos: Lobaubleibt

Lobauverdurstung: VIRUS prüft nun rechtliche Schritte gegen Verantwortliche

Presseaussendung der Umweltorganisation VIRUS vom 22.07.2026

Aussender-Logo

Auch Bund muss endlich eingreifen

Wien (OTS) – 

Angesichts der seit langem bekannten Misere um die unzureichende Wasserversorgung der Lobau im Wiener Teil des Nationalparks Donauauen kündigt die Umweltorganisation VIRUS nun die Prüfung rechtlicher Schritte gegen die Verantwortlichen an. Sprecher Wolfgang Rehm: „Die Republik Österreich hat hier klare unionsrechtliche Verpflichtungen eingegangen und Wien darf diese nicht konterkarieren. Wenn nicht schnell etwas geschieht, muss der Bund die Verantwortung übernehmen und ein Machtwort sprechen“

Die Donauauen seien neben dem Nationalparkstatus auch als Europaschutzgebiete nach beiden Naturschutzrichtlinien ausgewiesen. „Daraus ergibt sich die Verpflichtung, einen günstigen Erhaltungszustand zu gewährleisten. Während dies in Niederösterreich mit zahlreichen Renaturierungsprojekten besser funktioniert, steht Wien seit über 20 Jahren auf der Bremse, so Rehm“. Die aktuelle Trockenheit sei dabei nur ein Brennglas, das jahrzehntelange Versäumnisse stärker zum Tragen bringe. Die Sondersituation der Lobau ergebe sich daraus, dass diese im Vergleich zum Rest des Nationalparks hinter den dort flussnah fehlgeplanten Hochwasserschutzdämmen liege. „Dieses Defizit muss durch eine bessere Wasserversorgung und in Folge eine Wiederdurchströmung ausgeglichen werden. Für die Obere Lobau gibt es ein Dotationsprojekt, der Weiterleitung des Wassers in die ökologisch viel wertvollere Untere Lobau stehen nur einige Dammbalken im Weg, sie ist technisch sofort möglich, wird aber von der Wiener Stadtregierung und dem Magistrat verhindert,“ so Rehm. Dass die Nationalparkverwaltung dort nichts zu reden habe, sondern die MA49 selbst Nationalpark mache, habe sich als keine gute Idee erwiesen und gehöre 30 Jahre nach Nationalparkgründung dringend geändert. Argumentiert werde seitens der Stadt Wien mit der Trinkwassergewinnung in der Lobau und werde fortlaufend neu untersucht statt gehandelt. „Dabei wird einerseits mit zweierlei Maß gemessen, bei diversen Bauprojekten ist die MA31 keineswegs so zimperlich, wie bei der Verhinderung der Wasserzufuhr in der Lobau. Andererseits wird übersehen, dass das Grundwasserwerk Lobau wenig genutzt wird und befürchtete Qualitätsverschlechterungen jenes Maß nicht überschreiten können, das bei jedem größeren Hochwasser ohnehin auftritt, jedoch nur für kurze Zeit und reversibel“, so Rehm. Weiterer Informationsgewinn sei nie schlecht aber anstelle lediglich eine Grundwassermodellberechnung nach der Anderen zu erstellen wäre zeitnah ein praktischen Versuch mit engmaschigem Monitoring auf den Weg zu bringen. „Statt die Sache zu Tode zu untersuchen, muss dringend gehandelt werden und braucht der Intensivpatient Untere Lobau dringend lebensrettende Sofortmaßnahmen in Form von Wasser-Infusionen“, so Rehm abschließend.

Foto (Copyright Rettet die Lobau): Die Gewässerflächen (hier beim Josephsteg) nehmen in der Lobau rapide ab!

Fr 10.Juli 9:00 Uhr: Lobau Infowanderung mit Jutta Matysek.

Wir freuen uns zu dieser Infowanderung mit Greenpeace bei der alle Interessierte mitgehen können einzuladen! Bei diesem gemütlichen Spaziergang durch die Lobau, wird Jutta Matysek, die Obfrau der BI Rettet die Lobau über die Lobau und ihre Bedrohung u.a. durch die geplante Autobahn erzählen wird.

Treffpunkt ist 9 Uhr bei der 26A Station Essling Stadtgrenze. Reine Gehzeit wäre 1,5 Stunden, da wir aber oft stehen bleiben werden um uns die Details direkt vor Ort anzusehen und auch Jause (die sich jeder selbst mitbringt) essen unterwegs wird das Ganze ca. 3 Stunden dauern.

Endpunkt ist bei der Bus Station Lobgrundstrasse an der Raffineriestraße (von dort aus kan man gut zur U2 Station Donaustadtbrücke fahren oder zur U1 Kaisermühlen). Wir gehen nur auf erlaubten Wegen. Bitte feste Schuhe anziehen und eine Jause und etwas zu Trinken mitnehmen. Je nach Witterung ist Regenschutz oder Sonnenschutz empfohlen. Wer sich während der Erklärungen gerne hinsetzen will und nicht direkt am Boden sitzen will, kann sich was zum Draufsetzen mitnehmen. Wir machen darauf aufmerksam dass Hunde frei laufen lassen ist im Nationalpark nicht erlaubt ist.


Jutta wird Pläne und Infografiken zum Herzeigen mitbringen.

Wenn Sie/du auch für deinen Freundeskreis, deine Stillgruppe, deinen Bekanntenkreis ect. so eine kostenlose Infowanderung haben möchtest – gerne! Bitte um Kontaktaufnahme via Kontaktformular wir freuen uns!

Sa 2. Mai, 11:00 Uhr: Lobau Infowanderung mit Jutta Matysek.

Wir freuen uns zu dieser Infowanderung mit Greenpeace bei der alle Interessierte mitgehen können einzuladen! Bei diesem gemütlichen Spaziergang durch die Lobau, wird Jutta Matysek, die Obfrau der BI Rettet die Lobau über die Lobau und ihre Bedrohung u.a. durch die geplante Autobahn erzählen wird.

Treffpunkt ist 11 Uhr bei der 26A Station Essling Stadtgrenze. Reine Gehzeit wäre 1 Stunde, da wir aber oft stehen bleiben werden um uns die Details direkt vor Ort anzusehen und auch Jause (die sich jeder selbst mitbringt) essen unterwegs wird das Ganze ca. 3 Stunden dauern.

Endpunkt ist bei der Bus Station Lobgrundstrasse an der Raffineriestraße (von dort aus kan man gut zur U2 Station Donaustadtbrücke fahren oder zur U1 Kaisermühlen). Wir gehen nur auf erlaubten Wegen. Bitte feste Schuhe anziehen und eine Jause und etwas zu Trinken mitnehmen. Je nach Witterung ist Regenschutz oder Sonnenschutz empfohlen. Wer sich während der Erklärungen gerne hinsetzen will und nicht direkt am Boden sitzen will, kann sich was zum Draufsetzen mitnehmen. Wir machen darauf aufmerksam dass Hunde frei laufen lassen ist im Nationalpark nicht erlaubt ist.


Jutta wird Pläne und Infografiken zum Herzeigen mitbringen.

Diesmal auf Wunsch von Greenpeace. Wenn Sie/du auch für deinen Freundeskreis, deine Stillgruppe, deinen Bekanntenkreis ect. so eine kostenlose Infowanderung haben möchtest – gerne! Bitte um Kontaktaufnahme via Kontaktformular wir freuen uns!

Lobau Infowanderung Mo 13.4 um 15 Uhr statt.

Wir freuen uns zu dieser Infowanderung mit Global 2000 Umwelt Kulturpraktikum Studierenden bei der alle Interessierte mitgehen können einzuladen! Bei diesem gemütlichen Spaziergang durch die Lobau, wird Jutta Matysek, die Obfrau der BI Rettet die Lobau über die Lobau und ihre Bedrohung u.a. durch die geplante Autobahn erzählen wird.

Treffpunkt ist 15 Uhr bei der 26A Station Essling Stadtgrenze. Reine Gehzeit wäre 1 Stunde, da wir aber oft stehen bleiben werden um uns die Details direkt vor Ort anzusehen und auch Jause (die sich jeder selbst mitbringt) essen unterwegs wird das Ganze ca. 3 Stunden dauern.

Endpunkt ist bei der Bus Station Lobgrundstrasse an der Raffineriestraße (von dort aus kan man gut zur U2 Station Donaustadtbrücke fahren oder zur U1 Kaisermühlen). Wir gehen nur auf erlaubten Wegen. Je nach Witterung ist Regenschutz oder warme Bekleidung empfohlen. Wer sich während der Erklärungen gerne hinsetzen will und nicht direkt am Boden sitzen will, kann sich was zum Draufsetzen mitnehmen. Wir machen darauf aufmerksam dass Hunde frei laufen lassen ist im Nationalpark nicht erlaubt ist.


Jutta wird Pläne und Infografiken zum Herzeigen mitbringen.

Diesmal auf Wunsch von Global 2000. Wenn Sie/du auch für deinen Freundeskreis, deine Stillgruppe, deinen Bekanntenkreis ect. so eine kostenlose Infowanderung haben möchtest – gerne! Bitte um Kontaktaufnahme via Kontaktformular wir freuen uns!

Wegen Regen verschoben: Lobau Infowanderung Do, 26.03. findet Mo 13.4 um 15 Uhr statt.

Wir freuen uns zu dieser Infowanderung mit Global 2000 Umwelt Kulturpraktikum Studierenden bei der alle Interessierte mitgehen können einzuladen! Bei diesem gemütlichen Spaziergang durch die Lobau, wird Jutta Matysek, die Obfrau der BI Rettet die Lobau über die Lobau und ihre Bedrohung u.a. durch die geplante Autobahn erzählen wird.

Treffpunkt ist 15 Uhr bei der 26A Station Essling Stadtgrenze. Reine Gehzeit wäre 1 Stunde, da wir aber oft stehen bleiben werden um uns die Details direkt vor Ort anzusehen und auch Jause (die sich jeder selbst mitbringt) essen unterwegs wird das Ganze ca. 3 Stunden dauern.

Endpunkt ist bei der Bus Station Lobgrundstrasse an der Raffineriestraße (von dort aus kan man gut zur U2 Station Donaustadtbrücke fahren oder zur U1 Kaisermühlen). Wir gehen nur auf erlaubten Wegen. Je nach Witterung ist Regenschutz oder warme Bekleidung empfohlen. Wer sich während der Erklärungen gerne hinsetzen will und nicht direkt am Boden sitzen will, kann sich was zum Draufsetzen mitnehmen. Wir machen darauf aufmerksam dass Hunde frei laufen lassen ist im Nationalpark nicht erlaubt ist.


Jutta wird Pläne und Infografiken zum Herzeigen mitbringen.

Diesmal auf Wunsch von Global 2000. Wenn Sie/du auch für deinen Freundeskreis, deine Stillgruppe, deinen Bekanntenkreis ect. so eine kostenlose Infowanderung haben möchtest – gerne! Bitte um Kontaktaufnahme via Kontaktformular wir freuen uns!

Das war unsere Raddemo gegen eine Lobau-Autobahn am 13.Sept 2025

Ein schönes Video von unserer Raddemo gegen die Lobau-Autobahn am 13.Sept 2025 findet ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=9td5gfoosKQ

Die Reden unserer Raddemo gibt es als Radio Orange Sendung unter diesem Link zum Nachhören: https://cba.media/733823

Viele tolle Fotos finden sich unter: https://www.flickr.com/photos/global2000/albums/72177720328953831

Danke Allen die mitgeholfen haben sie zu organisieren und Allen die trotz starkem Regen mitgeradelt sind!

Der Aufruftext:

Der politische Herbst bringt – leicht möglich – hinter verschlossenen Türen, wichtige Entscheidungen zum Lobau Tunnel – und damit in diesem Zuge auch die endgültige Abkehr von allen österreichischen und Wiener Klimazielen.

Als Lobau-Bleibt kämpfen wir seit 4 Jahren intensiv gegen den Bau-Wahnsinn der Reichen und Mächtigen. Am 13.9. wollen wir mit unseren Rädern unsere Ablehnung des monströsen Tunnel-Projekts zeigen und unsere Liebe zur Lobau hochhalten!
Wir starten um 14 Uhr am Praterstern – besuchen die ikonischen Orte der Bewegung und Enden vor den Toren der Lobau beim Nationalpark-Haus.

Gemeinsam Lobau-Autobahn stoppen!

Lebensqualität für uns alle

·       Ausbau der Öffis und Rad-Infrastruktur

·       Retten wir die AU und die Äcker

·       NEIN zu Bodenversiegelung

Sparen müssen und gleichzeitig extrem teure, absurde Verkehrsprojekte planen – geht’s no?

Die Lobau soll leben! – Sei Teil der Bewegung – Schützen wir die AU!

Völlig durchnäßt vom Wolkenbruch aber glücklich: Schlußkundgebung vor dem Nationalparkhaus Lobau

Stopp Lobau-Autobahn! Komm zur Raddemo am 13.9.!

4 Jahre Lobau Bleibt

Der politische Herbst bringt – leicht möglich – hinter verschlossenen Türen, wichtige Entscheidungen zum Lobau Tunnel – und damit in diesem Zuge auch die endgültige Abkehr von allen österreichischen und Wiener Klimazielen.

Als Lobau-Bleibt kämpfen wir seit 4 Jahren intensiv gegen den Bau-Wahnsinn der Reichen und Mächtigen. Am 13.9. wollen wir mit unseren Rädern unsere Ablehnung des monströsen Tunnel-Projekts zeigen und unsere Liebe zur Lobau hochhalten!
Wir starten um 14 Uhr am Praterstern – besuchen die ikonischen Orte der Bewegung und Enden vor den Toren der Lobau beim Nationalpark-Haus.

Gemeinsam Lobau-Autobahn stoppen!

Lebensqualität für uns alle

·       Ausbau der Öffis und Rad-Infrastruktur

·       Retten wir die AU und die Äcker

·       NEIN zu Bodenversiegelung

Sparen müssen und gleichzeitig extrem teure, absurde Verkehrsprojekte planen – geht’s no?

Die Lobau soll leben! – Sei Teil der Bewegung – Schützen wir die AU!

Du möchtest bei der Demo mitfahren, bist aber in deiner Mobilität eingeschränkt?

Dann schreibe uns eine e-Mail: info@lobaubleibt.at

Route:

– Praterstern – 14:00h

– Reichsbrücke

– Hirschstetten

– Hausfeld

– Seestadt

– Aspern

– Nationalparkhaus (Lobau) – ca.17:00h