Screenshot von der Krone TV Sendung "Krone zu Mittag" vom 14.4.2026

Sehr sehenswert: Rettet die Lobau bei Krone TV

Krone TV zum Thema Lobau-Autobahn! Jutta Matysek Obfrau der BürgerInitiative Rettet die Lobau – Natur statt Beton im Livetalk bei „Krone zu Mittag“ (ab min 11.04) nachzusehen unter: https://www.youtube.com/watch?v=b-fPhplOLaY&list=PL_lFyO5-FNuFVRjqKA_RtwKYKI2CGyYQH

Endlich findet sich ein Medium, das die Staustunden Prognose der Asfinag für das Jahr 2035 bringt:

Die Asfinag prognostiziert, dass – neben einer unverändert vollen Tangente – auch der Lobautunnel relativ schnell an Kapazitätsgrenzen stoßen würde. So ergibt sich aus der Staustundenermittlung der Asfinag bereits für 2035 (auf Werktage Mo-Fr umgelegt) eine Stunde Stau/Werktag im Tunnel. (Im Detail: Fahrtrichtung Norden 161 Stunden/Jahr, Fahrtrichtung Süden 264 Stunden /Jahr – entspricht 26 bzw. 43 Minuten /Tag (Mo – So) auf Werktage umgelegt 36 bzw. 76 Minuten – zwischen Nord und Süd gemittelt 56 Minuten also ca. eine Stunde. Vergl. dazu: Projektunterlage WU-11, Ergänzung Staustunden 2035).

Was das eben der Stauwirkung an sich bedeutet? Dass das Sicherheitskonzept im Falle von Unfällen, insbesondere mit Brandfolge (die nicht betroffene Tunnelröhre soll rasch entleert werden und dient als Flucht- bzw. Angriffsweg für Einsatzkräfte), nicht mehr gesichert funktioniert.

Weitere Infos unter: https://lobau.org/mehr-verkehrsbelastung-statt-entlastung-durch-eine-lobau-autobahn/

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